NILS FIECHTER

Herzlich willkommen auf meiner Website!

Young people are often excluded or overlooked as political candidates. Politics is typically regarded as a space for politically experienced men, and while women are often disadvantaged in accumulating experience to run for office, young people are systematically marginalized. As the increased political participation of women benefits society as a whole, the presence of young people in decision-making positions benefits all citizens and not just youth

MEINE POLITIK

Dafür stehe ich ein

  • Konsequente Ausländer- und Asylpolitik

  • Möglichst viel Freiheit in möglichst viel Sicherheit

  • Tiefe Steuern-, Gebühren und Abgaben für alle

  • Unabhängigkeit und wirtschaftliche Weltoffenheit

  • Neutralität und direkte Demokratie

  • Weniger Bürokratie - mehr Eigenverantwortung beim Bürger

  • Erhalt und Ausbau einer starken Milizarmee

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    Politics is typically regarded as a space for politically experienced men, and while women are often disadvantaged in accumulating experience to run for office, young people are systematically marginalized because of their young age

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    Wer ist Nils Fiechter?

    Im Interview mit alt/Nationalrat Ulrich Schlüer spreche ich über Gott und die Welt. 🇨🇭In den sozialen Medien poste ich in regelmässigen Abständen Ausschnitte hiervon.

    Die knapp 1-stündige Sendung ist unter folgendem Link abrufbar: ...https://m.youtube.com/watch?v=UuYHqRSY8ew&feature=youtu.be

    Wer ist Nils Fiechter?

    Im Radio-Interview mit alt/Nationalrat Ulrich Schlüer spreche ich über Gott und die Welt. 🇨🇭In den sozialen Medien poste ich in regelmässigen Abständen Ausschnitte hiervon.

    Die knapp 1-stündige Sendung ist unter folgendem Link abrufbar: ...https://m.youtube.com/watch?v=UuYHqRSY8ew&feature=youtu.be

    #Politik #Schweiz #SVP #JungeSVP #NilsFiechter #Grossrat #Demokratie #Diskussion #Interview #SchweizerZeit #Kontrafunk #Schwiiz

    Unser Regierungsrat ist schwach und verpasst es, ein Zeichen gegen Antisemitismus und Satanismus zu setzen. Ich habe deshalb eine dringliche Motion eingereicht, die den #ESC im Kanton Bern verhindern soll. Hier Motion nachlesen: ...https://x.com/nilsfiechter/status/1790788769081069707?s=46&t=qzcFzk_2VpSguNX4jDEnzg

    Der Regierungsrat wird wie folgt beauftragt:

    1. Sich dafür einzusetzen und im Rahmen aller ihm zur Verfügung stehenden Mittel und Kompetenzen darauf hinzuwirken, dass der Eurovision Song Contest (ESC) im Jahr 2025 nicht im Kanton Bern stattfindet.

    2. Keine finanziellen Beiträge an die Organisation und Durchführung des Eurovision Song Contest (ESC) im Jahr 2025 in der Schweiz zu sprechen.

    Begründung

    Philipp Mülller, Regierungspräsident des Kantons Bern (FDP) hat es richtig erkannt: Der Eurovision Song Contest (ESC) ist korrupt, im Jahr 2024 gar antisemitisch geprägt und von schlimmen Gewaltereignissen mit Polizeieinsätzen begleitet. Er sagt in einem Post auf der Online-Plattform «X» vom Montag, 13. Mai 2024 deshalb: «ESC: Bleib’ fern von Bern!».

    Regierungsrat Müller hat recht. Der ESC ist eine queere Politveranstaltung, die leider nichts mehr mit einem reinen Musikwettbewerb zu tun hat.

    Besonders im Jahr 2024, in welchem der Berner Nemo Mettler - auch bekannt als nonbinäres «Nemo» - für die Schweiz den Sieg eingeholt hat, haben sich unhaltbare Zustände im Rahmen des ESC offenbart. Nachfolgend eine Auflistung, die auf diversen Medienberichten beruht:

    • Die Sängerin aus Israel, Eden Golan, konnte ihr Hotelzimmer nicht verlassen. Sie musste von der Polizei vor Judenhassern geschützt werden. Andere Wettbewerbsteilnehmerinnen, die sonst für Toleranz und Diversität warben, gaben ihr während der Show mehr oder weniger subtil zu verstehen, sie sei unerwünscht. Ihre Auftritte waren von Pfiffen und Buhrufen begleitet, auf den Strassen von Malmö demonstrierten Tausende gegen sie und Israel.

    • Mehrere Demonstranten – angeführt von der Aktivistin Greta Thunberg - welche den ESC am Austragungsort Malmö, Schweden, besuchten, forderten die Deportation von Juden nach Polen.

    • Während des ESC verbreiteten die Demonstranten Parolen wie «From the river to the sea, Palestine will be free», mit der Fanatiker zur Vernichtung Israels aufrufen. Einige zertrampelten israelische Fahnen, und den ESC-Veranstaltern wurde auf Transparenten vorgeworfen, einen Genozid zu «feiern». Die israelische News-Seite «Ynetnews» berichtete, Demonstranten hätten «Schickt die Juden zurück nach Polen!» gerufen oder «Sinwar, wir werden dich nicht sterben lassen!». Yahya Sinwar ist der Anführer der Hamas in Gaza.

    • Belgiens Staatsfernsehen blendete eine Protesttafel ein, als die israelische Künstlerin auftrat. Genützt hat dies wenig: Die israelische Sängerin erhielt in der Publikumswahl aus einigen Ländern die volle Punktzahl, etwa aus der Schweiz und aus Deutschland. Hätte nur das Publikum entschieden, wäre Israel auf Platz zwei gekommen – vor Nemo und allen anderen, die sich lieber in wohlfeilen Distanzierungen ergaben, als sich klar hinter ihre Mitkandidatin zu stellen.

    • Das nonbinäre, antisemitische, satanistische Künstlerwesen von Irland, «Bambie Thug», welches sich als «dunkle Hexe» bezeichnet, weinte vor Wut und Verachtung, als sie von der Final-Qualifikation von Israel erfuhr; tanzte während des Auftritts mit einem dämonischen Wesen und war die erste Gratulantin von «Nemo». Als Gratulationsgeschenk setzte sie dem frischgebackenen ESC-Sieger eine Dornenkrone auf – gleich wie damals die Römer, als sie Jesus bestialisch auspeitschten und ans Kreuz nagelten. Eine Folterkrone also, die Stacheln in Jesus’ Schädel rammte und ihn öffentlich blossstellte: «Seht her, ein König!». Nemo trug die Dornenkrone während seines gesamten Sieges-Auftritts und verhöhnte damit Milliarden von Christen weltweit. Bleibt zu hoffen, dass es dies aus Unwissen, Naivität und im Rausch der Siegesekstase getan hat.

    Der Kanton Bern darf solche antisemitischen, satanistischen und menschenverachtenden Geschehnisse nicht tolerieren. Der ESC ist eine Veranstaltung, die den Grundprinzipien unseres Landes – Solidarität, Rechtsstaatlichkeit, politische Neutralität und Religionsfreiheit – in krasser Art und Weise entgegensteht.

    Aus den genannten Gründen hat der Regierungsrat deshalb alles zu unternehmen, dass der Austragungsort des ESC im Jahr 2025 nicht im Kanton Bern ist. Im Weiteren ist der ESC nicht mit finanziellen Beiträgen zu unterstützen.

    Unser Regierungsrat ist schwach und verpasst es, ein Zeichen gegen Antisemitismus und Satanismus zu setzen. Ich habe deshalb eine dringliche Motion eingereicht, die den #ESC im Kanton Bern verhindern soll.

    🔥 Wir fordern die demokratischen #Parteien und andere politische Kräfte der Schweiz auf, sich unserem #Kampf gegen den grassierenden #Antisemitismus anzuschliessen.

    ✅ gemeinsam für eine sichere #Schweiz

    Die demokratiefeindliche, linksradikale kommunistische Ideologie soll über eine neu gegründete „Revolutionäre Kommunistische Partei (RKP)“ in der #Schweiz Fuss fassen.

    🔥 Die Junge SVP will die Schweizer Freiheit und Demokratie schützen

    Zur Mitteilung:

    ...https://t.co/2NyZZN9EYv

    Nach Gründung der Revolutionären Kommunistischen Partei (RKP):
    JSVP fordert NDB-Überwachung

    Die RKP will den Schweizer Staat umstürzen und den Kommunismus einführen - eine menschenverachtende Ideologie, die dem Nationalsozialismus in nichts nachsteht.

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    Kommunisten-Partei: JSVP fordert Überwachung durch BND

    Vergangene Woche fand der Gründungskongress der Revolutionären Kommunistischen Partei (RKP) in Burgdorf statt. Jetzt äussert sich die JSVP dazu.

    www.20min.ch